Wichtige Hinweise E7024

Wichtige Hinweise E7024

E7024: Elektrode in Industriequalität, kompatibel mit AC/DC-Schweißgeräten
Schweißt dünne (weniger als oder gleich 5 mm)/dicke (größer oder gleich 8 mm) Platten, einfach für Anfänger
Geeignet für Maschinenbau, Stahlkonstruktionen, Druckbehälter
Offiziell zertifiziert; Trocken lagern, trocken, wenn feucht
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Produkteinführung

 

I. Produktpositionierung und Kernvorteile

Die Schweißelektrode E7024 ist ein universelles Schweißmaterial in Industriequalität, das für industrielle Schweißszenarien entwickelt wurde. Mit drei Kernvorteilen-Dual--Leistungskompatibilität, Eignung sowohl für dünne als auch dicke Platten und einfache Parameteranpassung-Es wird häufig im Maschinenbau, in Stahlkonstruktionen, Druckbehältern, im Gerätebau und in anderen Bereichen eingesetzt. Es kann die Schweißanforderungen von Blechen unterschiedlicher Dicke effektiv erfüllen, Schweißfestigkeit und Aussehensqualität in Einklang bringen und häufige Schweißfehler wie Porosität und Durchbrennen reduzieren.

Dual-Power-Kompatibilität: Unterstützt sowohl Gleichstrom- (DC) als auch Wechselstrom- (AC) Schweißgeräte, wodurch der häufige Austausch der Elektroden entfällt und die Anpassung an die meisten vorhandenen Geräte in Fabriken erfolgt.

Vollständige-Szenarioabdeckung: Durch die Stromanpassung kann das Tiefschweißen für dicke Bleche und das Präzisionsschweißen für dünne Bleche realisiert werden, wobei der gesamte Prozess von Wurzellagen, Fülllagen und Decklagen abgedeckt wird.

Kosten-Effektivität: Verfügt über eine stabile Flussmittelbeschichtung und eine hohe Abscheidungseffizienz. Mit klaren Parameterrichtlinien können auch unerfahrene Bediener schnell loslegen und so die Kosten für Nacharbeiten beim Schweißen reduzieren.

II. Wichtige Schweißparameter (Muss-Lesen)

1. Aktuelle Auswahl: Präzise Anpassung basierend auf der Plattendicke

Art und Stärke des Stroms bestimmen direkt die Eindringtiefe und das Aussehen der Schweißnaht. Wählen Sie den aktuellen Modus (DC-Elektrode positiv/DCEP, DC-Elektrode negativ/DCEN oder AC) entsprechend den Schweißanforderungen. Spezifische Parameter sind wie folgt:

Aktueller Typ Kernfunktionen Anwendungsszenarien Aktuelle Anpassungsempfehlungen
DC-Elektrodenpositiv (DCEP) Tiefes Eindringen, hohe Schweißfestigkeit Dicke Stahlplatten (größer oder gleich 8 mm), Wurzellagen Je nach Plattendicke anpassen, um eine vollständige Durchdringung zu gewährleisten
DC-Elektrode negativ (DCEN) Geringe Einbrandtiefe, glatte und flache Schweißnaht Dünne Stahlplatten (weniger als oder gleich 5 mm), Deckschichten Reduzieren Sie den Strom, um ein Durchbrennen-zu vermeiden und das Erscheinungsbild zu verbessern
Wechselstrom (AC) Erfordert ein Wechselstrom-Schweißgerät Batch-Schweißszenarien mit stabilem Stromnetz Erhöhen Sie den Strom im Vergleich zu Gleichstrom um 10–15 %

Hinweis: Prüfen Sie beim Einsatz eines Wechselstrom-Schweißgeräts vorab die Stabilität des Stromnetzes. Übermäßige Spannungsschwankungen führen zu instabilen Lichtbögen und erhöhen das Risiko von Porosität.

2. Lichtbogenspannung: Präzise Regelung per Formel

Die Lichtbogenspannung muss genau auf den Strom abgestimmt sein, da sie sich direkt auf die Schweißnahtbildung auswirkt. Mit der folgenden Formel lässt es sich schnell berechnen:Lichtbogenspannung (V)=20 + 0.04 × Schweißstrom (A)

Beispiel: Wenn der Strom auf 200 A eingestellt ist, sollte die Spannung auf etwa 28 V geregelt werden.

Schwankungsbereich: Eine Abweichung von ±2 V ist zulässig (z. B. für 200 A kann die Spannung zwischen 26 V und 30 V eingestellt werden).

Risikowarnung: Zu hohe Spannung kann zu breiteren Schweißnähten und vermehrten Spritzern führen; Eine zu niedrige Spannung kann dazu führen, dass die Elektrode am Werkstück festklebt und nicht ausreichend eindringt.

3. Schweißgeschwindigkeit: Beurteilung basierend auf der Form des Schmelzbades

Eine zu hohe oder langsame Schweißgeschwindigkeit beeinträchtigt die Schweißqualität. Passen Sie die Geschwindigkeit an und beobachten Sie dabei den Zustand des Schmelzbades:

Verbotene Praktiken: Übermäßig hohe Geschwindigkeit (unzureichender Schmelzbadschutz → Porosität); zu langsame Geschwindigkeit (zu breite Schweißnähte → Durchbrennen).

Standard: Probeschweißen durchführen, bis das Schmelzbad eine Form annimmtEnte-Eiformohne offensichtliches Durchhängen oder Fließen. Dies ist die optimale Geschwindigkeit (80–120 mm/min werden für manuelles Schweißen empfohlen).

III. Bedienungsanleitung (für Anfänger-freundlich)

Vor-Vorbereitung vor dem Schweißen: Bestätigen Sie den Schweißmaschinentyp (DC/AC) und wählen Sie den aktuellen Typ basierend auf der Blechdicke aus (siehe „Stromauswahltabelle“).

Parametervoreinstellung: Berechnen Sie die Anfangsspannung mithilfe der Spannungsformel. Beispielsweise entspricht ein Strom von 180 A einer Spannung von 20 + 0.04×180=27.2V, also stellen Sie die Spannung auf 27 V ein.

Testen Sie die Schweißeinstellung: Führen Sie zunächst eine Testschweißung im kleinen -Bereich durch. Beobachten Sie die Form des Schmelzbades und das Aussehen der Schweißnaht. Wenn das Schmelzbad zu klein ist, erhöhen Sie den Strom; Wenn die Schweißraupe durchhängt, reduzieren Sie die Geschwindigkeit.

Formelles Schweißen: Halten Sie einen stabilen Lichtbogen aufrecht und bewegen Sie sich gleichmäßig entlang der Schweißlinie. Stellen Sie sicher, dass der geschmolzene Pool eine Entenei-Form behält und vermeiden Sie Pausen oder schnelle Bewegungen.

IV. Anwendungsszenarien

Maschinenbau: Schweißen von Strukturbauteilen für Bagger, Lader usw.

Stahlkonstruktionen: Schweißen dicker Bleche für Fabrikrahmen, Brückenkomponenten usw.

Druckbehälter: Schweißen versiegelter Schweißnähte für Niederdruck-Lagertanks.

Geräteherstellung: Präzisionsschweißen dünner Bleche für Werkzeugmaschinenbasen, Motorgehäuse usw.

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