Während des Schweißvorgangs kann der Schweißer eine Deckschicht sehen, die auf der Oberfläche des Schmelzbades schwimmt, die allgemein als Schweißschlacke bezeichnet wird. Für Schweißer, die Anfänger im Elektroschweißen sind, ist es sehr wichtig, wie man Schweißschlacke und geschmolzenes Eisen beim Elektroschweißen unterscheidet. Ich persönlich denke, dass dies der Fall sein sollte.
Erstens ist die Schweißschlacke das Produkt des Schmelzens der Elektrodenbeschichtung und der metallurgischen Hochtemperaturreaktion der Schweißnaht. Schweißschlacke besteht hauptsächlich aus Metalloxiden oder Nichtmetalloxiden und anderen Mineralsalzen.
Da die Dichte des Materials wesentlich geringer ist als die von flüssigem, geschmolzenem Eisen, können Schweißer beim Schweißen leicht eine Schicht schwimmender Objekte auf der oberen Seite des Schmelzbades beobachten.
Es ist farblich dunkler als die flüssige Eisenschmelze im Schmelzbad, fließt entgegen der Schweißrichtung und beidseitig nach hinten und kühlt im weiteren Schweißverlauf zu Schweißschlacke ab.

Zweitens dient die Schweißschlacke hauptsächlich dem Schutz der Schweißnaht während des Schweißvorgangs.
Die geschmolzene Schlacke bedeckt das flüssige Metall im Schmelzbad, um das flüssige Metall von der Luft zu trennen. Dadurch wird das Eindringen schädlicher Gase wie Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff in die Luft verhindert und die Schweißnaht geschützt.
Daher müssen wir während des Schweißvorgangs auf den Schweißwinkel achten, um sicherzustellen, dass die Schweißschlacke nach hinten und zu den Rückseiten fließt, um die Bildung der Schweißnaht zu beobachten, Defekte wie Schlackeneinschlüsse und Poren zu vermeiden und die Schweißqualität sicherzustellen.
Drittens: Laut einem erfahrenen Schweißer vor Ort werden diejenigen, die geschmolzenes Eisen während des Schweißens unterscheiden, feststellen, dass die Schweißschlacke, die auf dem flüssigen geschmolzenen Eisen schwimmt, wie Ölspritzer im Wasser auf dem Schmelzbad schwimmt. Das ist leicht zu erkennen.





